Starten Sie mit genau einer echten PDF-Bestellung. PEDIF erstellt ein strukturiertes Ergebnis und zeigt, ob ein erweiterter E-Mail-Test sinnvoll ist.
Viele Bestellungen gehen als PDF oder E-Mail ein. ERP-, EDI- und Auftragserfassungsteams müssen die Inhalte nach wie vor lesen, prüfen und übertragen.
Reduzieren Sie Erfassungszeit um 90% - eliminieren Sie manuelle Fehler und beschleunigen Sie Ihre Order-to-Cash-Prozesse.
PEDIF beschreibt hier nicht ein neues Versprechen, sondern den Rahmen um PEDIF: Bestell-E-Mails aufnehmen, Dokumente sortieren, bekannte Layouts verarbeiten und unklare Fälle sichtbar machen.
Viele Unternehmen tippen Bestellungen noch ab oder nutzen instabile OCR-Lösungen.
alle Felder (Kunde, Positionen, Preise, Lieferdaten …) werden mit Fingerprint korrekt extrahiert. Neue Layouts, fehlende Angaben oder unklare Felder werden als Klärfall sichtbar gemacht.
Bestellung wird als elektronischer Auftrag angelegt - ohne manuelle Eingabe.
PEDIF legt für jeden Kunden ein Fingerprint-Profil an. Dadurch erkennt das System seine PDF-Bestellungen immer wieder - egal, wie lang oder komplex sie sind.
OCR-Raten. Wir lesen die Daten direkt aus der PDF Struktur - nicht über klassische OCR. Das macht PEDIF so genau wie eine EDI-Nachricht.
Wir liefern die E-Order als XML/JSON/EDI über API, SFTP, AS2 oder E-Mail - passend zu Ihrem ERP-Format (EANCOM, EDIFACT, ...).
Bestellungen kommen direkt ins System, statt im Posteingang liegen zu bleiben.
Kundenaufträge können noch am selben Tag bestätigt/ausgeliefert werden.
Mehr Bestellungen bedeuten nicht mehr Köpfe in der Auftragsanlage.
Sicheres Hosting mit ISO27001 Zertifizierung und EU-DSGVO kompatibel.
Kunden ohne EDI senden PDFs, Sie verarbeiten trotzdem 100 % elektronisch.
bis zu 4-7 € pro Bestellung einsparen.
Bereits ab 15,20 €/Monat einsteigen.
Sie starten mit genau einer echten PDF-Bestellung. PEDIF erstellt ein Ergebnis und zeigt, welche Felder erkannt wurden, wo Klärbedarf besteht und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Wenn der erste Test passt, kann ein erweiterter Test mit bis zu 100 echten Bestell-E-Mails folgen. Dieser Schritt ist nicht Teil des ersten Uploads.
Handelt es sich um eine Bestell-PDF und welche Inhalte sind geschäftlich wichtig?
Wirkt das Layout wiederkehrend oder ist zunächst Klärung nötig?
Welche Bestellnummern, Positionen, Mengen, Preise oder Lieferdaten sind erkennbar?
Ist ein E-Mail-Test, ein Fachgespräch oder vorerst keine Anbindung sinnvoll?
Der Rechner ist eine unverbindliche Ersteinschätzung. Werte bleiben im Browser und werden nicht als Lead-Scoring oder Angebot übertragen.
Der PDF-zu-E-Bestellung-Service wird von der PEDIF Fingerprint Technologie angetrieben, die auch die Umwandlung mehrerer Dokumententypen unterstützt - und sie vollständig von PDF in strukturierte elektronische Formate konvertiert.
Durch die Erweiterung von PDF zu E-Order um weitere Nachrichtentypen ermöglichen Sie einen vollständig digitalen und berührungslosen Bestellzyklus - automatisieren Sie Ihren gesamten Geschäftsprozess von Anfang bis Ende.
Eine Bestellung ist selten ein einzelnes Dokument. Ihr folgen Änderungen, Bestätigungen, Lieferungen und Rechnungen, die sich alle auf sie beziehen. Die folgenden Abschnitte zeigen, worauf es ankommt, wenn eingehende PDF-Bestellungen automatisch verarbeitet werden sollen.
Die PDF-Bestellung eines Kunden zeigt die Informationen in der Sprache des Kunden: seine Bestellnummer, seine Artikelnummern, seine Einheiten und manchmal Freitextbemerkungen. Das ERP braucht diese Informationen aber in seinen eigenen Begriffen: Ihre Kundennummer, Ihre Artikelnummern, Ihre Einheiten und einen Liefertermin in einem definierten Feld.
PDF-Bestellungen zu automatisieren heißt deshalb zweierlei: die Werte korrekt aus dem Dokument erfassen und sie in die Daten übersetzen, die Ihr System versteht.
Viele Kunden bestellen mit eigenen Artikelnummern oder Bezeichnungen. Ohne Zuordnung muss jede Bestellposition manuell nachgeschlagen werden. Mit kundenspezifischen Zuordnungen, die an einer Stelle gepflegt werden, kann PEDIF jeder Position Ihre interne Artikelnummer hinzufügen. Positionen ohne Zuordnung werden zur Prüfung angezeigt, und die Zuordnung kann einmal ergänzt werden, damit die nächste Bestellung automatisch läuft.
Änderungen von Mengen oder Terminen und Stornierungen kommen oft als neue PDFs oder als kurze E-Mails. Sie müssen der ursprünglichen Bestellung zugeordnet werden, damit das ERP aktualisiert wird, statt einen doppelten Auftrag anzulegen. Den Bezug zur ursprünglichen Bestellung zu erkennen, ist daher genauso wichtig wie die Erfassung der Bestellung selbst.
Steht die Bestellung mit der Bestellnummer des Kunden im ERP, kann jedes folgende Dokument darauf verweisen: die Auftragsbestätigung, der Lieferschein und schließlich die Rechnung. Für den Kunden heißt das weniger Rückfragen, weil seine eigene Referenz auf jedem Dokument steht. Für Sie heißt es, dass die späteren Schritte automatisch abgeglichen werden können.
Bestellungen enthalten oft einen Wunschliefertermin für die ganze Bestellung oder unterschiedliche Termine je Position. Manche Kunden erlauben außerdem Teillieferungen. Diese Angaben müssen in den richtigen Feldern im ERP ankommen, weil sie Planung, Kommissionierung und Auftragsbestätigung steuern. Werden sie als strukturierte Daten erfasst, kann die Bestätigung realistische Termine nennen, und der Kunde erlebt weniger Überraschungen.
Kunden bestellen manchmal zu veralteten Preisen oder mit Rabatten, die nicht mehr gelten. Wird der Bestellpreis bei der Verarbeitung mit der vereinbarten Preisliste verglichen, werden Abweichungen sichtbar, bevor die Bestellung bestätigt wird. Die Bestellung kann dann mit dem Kunden geklärt werden, statt später zu einer korrigierten Rechnung zu führen.
Bestellungen kommen oft an mehreren Stellen an: in persönlichen Postfächern von Vertriebsmitarbeitern, in einem gemeinsamen Bestellpostfach, über Kundenportale oder Fax-to-Mail-Dienste. Ein erster Schritt zur Automatisierung ist, alle eingehenden Bestellungen an ein definiertes Postfach zu leiten. Von dort können Dokumente automatisch abgeholt, dem richtigen Kundenlayout zugeordnet und verarbeitet werden, ohne dass etwas in einzelnen Postfächern verloren geht.
Große Kunden senden Bestellungen oft per EDI, viele kleinere Kunden weiterhin als PDF. Mit der Automatisierung von PDF-Bestellungen landen beide Gruppen im selben strukturierten Auftragsprozess. Das ERP erhält Bestellungen unabhängig vom Kanal im selben Format, und die Auftragsannahme arbeitet mit einer Liste von Ausnahmen statt mit zwei verschiedenen Prozessen.
Werden wiederkehrende Bestellungen automatisch angelegt, verbringt die Auftragsannahme ihre Zeit nicht mehr mit Abtippen. Stattdessen bearbeitet sie die Bestellungen, die tatsächlich Aufmerksamkeit brauchen: unbekannte Artikel, ungewöhnliche Mengen, Preise, die von Vereinbarungen abweichen, oder Liefertermine, die nicht zu halten sind. Diese Fälle sind mit dem konkreten Befund an einer Stelle sichtbar. Das macht sie schneller lösbar und bei Abwesenheiten oder Spitzen leichter zu übergeben.
PDF-Bestellungen sind besonders verbreitet, wo viele Kunden regelmäßig bestellen, aber nur wenige EDI nutzen. Typische Beispiele sind Großhandel und Distribution, Zulieferer in der Produktion, Bau und Baustoffhandel, Medizin- und Laborbedarf sowie Dienstleister, die Arbeitsaufträge erhalten. In all diesen Fällen senden dieselben Kunden Woche für Woche Bestellungen in denselben Layouts – genau die Situation, in der sich Automatisierung am schnellsten auszahlt.
Schnellere Auftragserfassung bedeutet auch schnellere Rückmeldung an den Kunden. Wird eine Bestellung kurz nach Eingang im ERP angelegt, kann die Auftragsbestätigung früher verschickt werden, mit der Bestellnummer des Kunden und realistischen Lieferterminen. Kunden merken diesen Unterschied, besonders wenn sie kurzfristig bestellen oder für ihre eigene Planung auf verlässliche Liefertermine angewiesen sind.
Wenn mehrere Personen Bestellungen manuell erfassen, entwickelt jede ihre eigenen Gewohnheiten: wo eine Bemerkung hinkommt, wie mit einem fehlenden Liefertermin umgegangen wird, welche Einheit gewählt wird, wenn der Kunde unklar ist. Die automatische Verarbeitung wendet auf jede Bestellung dieselben Regeln an, unabhängig davon, wer gerade Dienst hat. Abweichungen werden nach vereinbarten Regeln behandelt, und neue Teammitglieder müssen nicht erst die Eigenheiten jedes Kunden lernen, bevor sie produktiv arbeiten können. Diese Einheitlichkeit macht Bestelldaten außerdem verlässlicher für Planung, Berichte und spätere Auswertungen.
Sinnvolle Kennzahlen sind der Anteil der Bestellungen, die ohne manuellen Eingriff im ERP angelegt werden, die Zeit vom Eingang bis zur Anlage im ERP und die Zahl der Rückfragen durch fehlerhafte Bestelldaten. Je Kundenlayout ausgewertet zeigen sie, welche Layouts stabil laufen und welche Kunden als Nächstes eingerichtet werden sollten.










Fragen oder Hilfe bei der richtigen Auswahl benötigt?
Lieber direkt sprechen? Wählen Sie einen passenden Termin.
Der Kalender wird von Microsoft Bookings bereitgestellt und erst nach Klick geladen.