Diese statische Liste zeigt alle Stationen, falls die interaktive Ansicht nicht verfügbar ist.
1. PDF- oder E-Mail-Eingang
Geschäftsdokumente kommen als PDF, E-Mail-Anhang oder dokumentenbasierte Nachricht an. Sie sind für Menschen lesbar, aber für ERP-, EDI- oder API-Prozesse noch nicht direkt verwertbar.
2. Fingerprint- und Layout-Erkennung
Wiederkehrende, bekannte Layouts werden erkannt oder für den definierten Scope aktiviert. Dadurch muss nicht jedes PDF wie ein neuer OCR-Einzelfall behandelt werden.
3. Strukturierte Datenerfassung
Relevante Geschäftsfelder werden aus dem wiederkehrenden Layout in strukturierte Daten überführt. Die Felder hängen vom Dokumenttyp und vom freigegebenen Prozessumfang ab.
4. Validierung und Prozesskontrolle
Die extrahierten Felder werden gegen definierte Regeln, Pflichtfelder und erwartete Strukturen geprüft, bevor sie an nachgelagerte Prozesse übergeben werden.
5. Human-in-the-Loop bei Unsicherheit
Unbekannte, geänderte oder mehrdeutige Dokumente sollten kontrolliert zur Prüfung geroutet werden, statt sie pauschal als No-Touch-Fall zu behandeln.
6. Ausgabe an ERP, EDI, API oder Monitoring
Validierte strukturierte Daten können an den konfigurierten Zielprozess übergeben werden, zum Beispiel ERP, EDI, API oder Archiv-/Monitoring-Prozesse, abhängig von der konkreten Implementierung.
7. Archiv, Monitoring und operative Sichtbarkeit
Der Prozess bleibt nachvollziehbar: Status, Zeitpunkte, Ausnahmen und Verarbeitungsergebnisse können für den Betrieb sichtbar gemacht werden.