PEDIF automatisiert PDF-basierte Arbeitsabläufe für elektronische Dokumente, ERP und EDI
Viele Partner versenden nach wie vor PDF-Dateien. Die KI von PEDIF extrahiert, validiert und strukturiert eingehende und ausgehende PDF-Rechnungen, Bestellungen, Auftragsbestätigungen und Lieferscheine. Die PDF-Dateien werden direkt in strukturierte Formate konvertiert - zuverlässig, effizient und mit einer Extraktionsrate von 100 % für die automatische Verarbeitung.











PEDIF-Services im Überblick
Entdecken Sie, wie PEDIF dokumentenbasierte Eingänge kontrolliert in bestehende Geschäftsprozesse einbindet.
Verschiedene Dokumenttypen
PDF zu E-Rechnung
PDF-Rechnungen für definierte E-Rechnungs-, ERP- oder EDI-Prozesse aufbereiten
PDF zu E-Bestellung
PDF-Bestellungen in strukturierte Daten für konfigurierte Auftragsprozesse überführen
X zu PDF
Jedes Dokumentenformat in konforme PDF konvertieren
21+ Dokumententypen
Weitere wiederkehrende Geschäftsdokumente jeweils mit eigenen Anforderungen prüfen
PDF zu XRechnung
Automatisierte Brücke von wiederkehrenden PDF-Rechnungen zu XRechnung
PDF zu ZUGFeRD
Wiederkehrende PDF-Rechnungen in strukturiertes ZUGFeRD überführen
Was PEDIF in einem Satz macht
PEDIF baut eine Brücke zwischen PDF-Dokumenten, E-Mail-Eingang und Systemen, die strukturierte Daten benötigen.
1. Eingang
PDFs kommen per Mail, Upload, API oder aus Partnerprozessen.
2. Erkennen
PEDIF erkennt wiederkehrende Layouts und relevante Felder im definierten Scope.
3. Validieren
Zielausgaben werden geprüft. Unklare Fälle gehen in Review.
4. Übergeben
Strukturierte Daten gehen an E-Rechnung, ERP, EDI oder Mail-gestützte Prozesse.
Was PEDIF anders macht
Viele Lösungen lesen Daten. PEDIF verbindet Erkennung, Validierung, Ausnahmebehandlung, Zielsystem-Übergabe und Mail-Orchestrierung in einem gescopten Prozess.
OCR
liest sichtbare Zeichen. Das allein macht ein PDF noch nicht prozessfähig.
IDP
klassifiziert und extrahiert Daten, braucht aber weiterhin Zielprozess, Validierung und Review-Logik.
EDI
ist stark, wenn Partner strukturierte Nachrichten senden. PEDIF ergänzt den PDF-Long-Tail.
PEDIF
kombiniert Layout-Erkennung, Validierung, Review, Zielsystem-Übergabe und Mail-Agent-Logik.
Präzision durch Validierung, nicht durch Versprechen
Der Proof ist kein pauschales Versprechen. Der Proof ist ein Gate: Nur validierte Zielausgaben werden übergeben, Ausnahmen werden sichtbar.
PDF zu E-Rechnungsdaten
PEDIF kann wiederkehrende PDF-Rechnungen in strukturierte Zielausgaben für E-Rechnungsprozesse überführen.
Jede erzeugte E-Rechnung wird validiert
Vor Übergabe muss die erzeugte E-Rechnung die gewählte technische Validierung bestehen. Sonst wird sie nicht stillschweigend freigegeben.
Review statt Blindflug
Neue Layouts, unklare Felder oder Validierungsfehler werden als Fälle behandelt, nicht als versteckte Erfolge.
Für wen PEDIF passt
Drei Zielgruppen sehen denselben Prozess aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
Finance/AP & Operations
Weniger manuelles Übertragen: PDF-Rechnungen und andere Geschäftsdokumente können als strukturierte Daten in den nächsten Prozess gehen.
IT, ERP & EDI
EDI bleibt erhalten. PEDIF schließt PDF-basierte Lücken mit Validierung, Review und Übergabe an Zielsysteme.
Software, ERP, DMS und ISV/OEM-Partner
Partner können prüfen, ob PEDIF als Modul, Integration oder OEM-Baustein für wiederkehrende PDF-Workflows ihrer Kunden passt.
Vielseitig, aber kontrolliert
PEDIF ist breit einsetzbar, wenn Layout, Zielprozess und Validierungsregeln klar sind. Das ist stärker als ein ungescoptes Pauschalversprechen.
Eingehende Dokumente
Rechnungen, Bestellungen, Lieferscheine, Auftragsbestätigungen und andere wiederkehrende PDF-Layouts.
Ausgehende Dokumente
Zielausgaben für definierte Prozesse, zum Beispiel strukturierte Daten, E-Rechnungsformate oder lesbare PDF-Ausgaben.
Mail-Agent
E-Mail-Eingang, Routing und Orchestrierung können Teil des PEDIF Scopes sein - mit Review-Pfaden statt Black-Box-Versprechen.
Elektronische Zielformate
XML, JSON, CSV, EDI, XRechnung, ZUGFeRD oder andere Zielformate können je Zielprozess geprüft und gemappt werden.
Was unsere Kunden über PEDIF sagen
Echte Ergebnisse. Echte Unternehmen.
Erfahren Sie, wie Unternehmen jeder Größe Zeit sparen, Kosten senken und skalierbar bleiben.
"Mit PEDIFs 100%iger Qualität konnten wir die Fehler durch manuelle Dateneingabe deutlich reduzieren und die frei gewordenen HR-Kapazitäten für Kundenservice-Aktivitäten nutzen. Diese Partnerschaft hat es uns nicht nur ermöglicht, die Effizienz unserer Prozesse zu steigern, sondern auch die technologische Basis für weitere Automatisierungsschritte im Order-to-Cash-Prozess zu schaffen."
"PEDIF hat unsere Rechnungsverarbeitung so viel einfacher gemacht. Die Umwandlung ist schnell und zuverlässig, und das Support-Team ist immer zur Stelle."
"Ich konnte PEDIF ohne technisches Vorwissen in meinen Workflow integrieren. Sehr empfehlenswert für alle, die ihre Rechnungsstellung automatisieren möchten!"
PEDIF im Überblick: wo PDF-Dokumente auf strukturierte Prozesse treffen
Die meisten Unternehmen empfangen und versenden Geschäftsdokumente digital, doch viele davon sind noch PDFs, die Menschen lesen und abtippen. PEDIF schließt diese Lücke. Der folgende Überblick zeigt, welche Probleme PEDIF löst, wer damit arbeitet und wie ein Projekt typischerweise beginnt.
Das Problem: digitaler Eingang, manuelle Bearbeitung
Bestellungen kommen per E-Mail, Rechnungen als PDF-Anhang, Lieferscheine werden gescannt oder weitergeleitet. Auf dem Papier wirkt das digital. In der Praxis öffnet jemand jedes Dokument, sucht die relevanten Werte und tippt sie ins ERP-, Buchhaltungs- oder Logistiksystem. Je mehr Geschäftspartner und Dokumentarten es gibt, desto mehr Zeit kostet das und desto mehr Fehler schleichen sich ein.
EDI löst dieses Problem für große Partner, die strukturierte Nachrichten austauschen können. Viele Kunden und Lieferanten werden aber nie EDI einführen. Ihre Dokumente bleiben PDFs, und die manuelle Arbeit bleibt bei Ihrem Team. Für genau diese Lücke ist PEDIF gemacht.
Drei Richtungen des Dokumentenflusses
PEDIF unterstützt Dokumente in jeder Richtung, in der ein Unternehmen sie mit seinen Geschäftspartnern austauscht.
- Eingehendes PDF zu strukturierten Daten: Bestellungen, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und Eingangsrechnungen werden zu Daten für Ihr ERP-, EDI- oder Buchhaltungssystem.
- Ausgehendes PDF zur E-Rechnung: Rechnungen, die Ihr Abrechnungssystem als PDF erzeugt, werden zu XRechnung-, ZUGFeRD- oder Peppol-E-Rechnungen, vor der Zustellung validiert.
- Strukturierte Daten zum lesbaren PDF: XRechnung-, EDIFACT- oder XML-Dateien werden zu lesbaren Dokumenten für Prüfung, Freigabe und Archivierung.
Wer mit PEDIF arbeitet
- Finanz- und Kreditorenbuchhaltung, die Eingangsrechnungen als strukturierte, prüfbare Daten möchte
- Auftragsannahme und Vertriebsinnendienst, die Kundenbestellungen als PDF erhalten
- Logistik und Lager, die Lieferscheine und Versanddokumente in ihren Systemen brauchen
- IT-, ERP- und EDI-Teams, die Partner ohne EDI anbinden müssen
- Fakturierung, die E-Rechnungen ausstellen muss, ohne das Quellsystem zu ersetzen
- Softwareanbieter, die PDF-Automatisierung als Teil ihres eigenen Produkts anbieten möchten
Warum die E-Rechnung das Thema dringlich macht
In ganz Europa werden strukturierte E-Rechnungen verpflichtend. In Deutschland müssen alle Unternehmen seit 2025 E-Rechnungen empfangen können, die Pflicht zur Ausstellung folgt ab 2027 schrittweise. Frankreich führt seine Reform ab 2026 ein, und in vielen weiteren Ländern wird das Peppol-Netzwerk genutzt. Für Unternehmen, deren Abrechnungssysteme PDFs erzeugen, stellt sich damit eine praktische Frage: wie sich die neuen Anforderungen erfüllen lassen, ohne jedes rechnungsstellende System umzubauen.
PEDIF beantwortet diese Frage, indem es das PDF als Ausgangspunkt nutzt. Das bestehende System erzeugt Rechnungen weiter wie bisher, und PEDIF erstellt das geforderte strukturierte Format, validiert es und übergibt es zur Zustellung.
Was die Ergebnisse verlässlich macht
Automatisierung ist nur dann nützlich, wenn man ihren Ergebnissen vertrauen kann, ohne jedes Dokument zu prüfen. PEDIF erreicht das mit einem kontrollierten Ansatz statt mit Wahrscheinlichkeiten.
- Fingerprints: Jedes wiederkehrende Layout wird eingerichtet, getestet und freigegeben, sodass dasselbe Dokument immer zum selben Ergebnis führt.
- Validierung: Pflichtfelder, Summen, Steuerbeträge und Referenzen werden geprüft, bevor Daten übergeben werden.
- Sichtbare Ausnahmen: Dokumente, die zu keinem freigegebenen Layout passen oder eine Prüfung nicht bestehen, werden zur Prüfung angezeigt, statt stillschweigend weitergegeben zu werden.
- Versionierte Regeln: Ändert sich ein Layout, wird der Fingerprint angepasst und erneut freigegeben, und es bleibt nachvollziehbar, welche Regeln für welches Dokument galten.
Wie ein Projekt typischerweise beginnt
- Einen klar abgegrenzten Anwendungsfall wählen, etwa Rechnungen der wichtigsten Lieferanten oder Bestellungen der größten Kunden
- Einige repräsentative Beispieldokumente bereitstellen und Zielsystem und -format beschreiben
- PEDIF richtet Layouts, Felder, Regeln und Zielausgabe ein und testet sie
- Sie prüfen die Ergebnisse mit echten Dokumenten und geben sie frei
- Die Verarbeitung geht live, weitere Layouts, Partner und Dokumentarten kommen Schritt für Schritt hinzu
Branchen, in denen PEDIF eingesetzt wird
Der PDF-basierte Dokumentenaustausch ist überall verbreitet, wo viele Geschäftspartner regelmäßig handeln, aber nur ein Teil von ihnen EDI nutzt. Typische Beispiele sind Großhandel und Distribution, Produktion und Zulieferer, Bau und Baustoffhandel, Gesundheitswesen und Medizinbedarf, Logistik, Banken und die Softwarebranche. In all diesen Bereichen senden dieselben Partner immer wieder Dokumente in denselben Layouts – genau die Situation, in der Fingerprint-basierte Automatisierung die verlässlichsten Ergebnisse liefert.
Vom ersten Dokument zum verbundenen Prozess
Unternehmen automatisieren selten alles auf einmal. Ein typischer Weg beginnt mit dem Dokument, das heute die meiste manuelle Arbeit verursacht, etwa eingehende Bestellungen oder Eingangsrechnungen. Läuft das zuverlässig, folgt der nächste Dokumenttyp entlang derselben Kette: Auftragsbestätigungen nach Bestellungen, Lieferscheine nach Bestätigungen, Rechnungen nach Lieferungen.
Jeder Schritt nutzt die bereits vorhandenen Referenzen und Stammdaten. So entsteht ein verbundener Prozess, in dem Dokumente automatisch miteinander abgeglichen werden können, etwa eine Rechnung gegen Bestellung und Lieferschein, statt einer Sammlung einzelner Automatisierungen.
Wie Sie den Erfolg messen
Automatisierung sollte vom ersten Tag an messbar sein. Sinnvolle Kennzahlen sind der Anteil der Dokumente ohne manuellen Eingriff, die Zeit vom Eingang eines Dokuments bis zur Verfügbarkeit im Zielsystem, die Zahl der Ausnahmen je Layout und die Zeit bis zu ihrer Klärung. Diese Kennzahlen zeigen, wo der Prozess bereits rund läuft und welche Layouts oder Partner sich als Nächstes lohnen.
Sicherheit und Betrieb
Geschäftsdokumente enthalten sensible Informationen über Kunden, Preise und Zahlungen. PEDIF wird in nach ISO 27001 zertifizierten Rechenzentren betrieben und verarbeitet Daten DSGVO-konform. Für Unternehmen mit strengeren Anforderungen an die Datenkontrolle gibt es eine On-Premises-Option. Details zu Hosting, Zugriffskontrolle, Verschlüsselung und Löschung stehen auf der Sicherheitsseite.
Zusammenarbeit mit Ihren bestehenden Systemen
PEDIF ersetzt weder Ihr ERP noch Ihren EDI-Dienstleister oder Ihr Dokumentenmanagement. Es ergänzt sie dort, wo Dokumente noch als PDF ankommen oder versendet werden. Die Ergebnisse werden in Formaten geliefert, die Ihre Systeme bereits verstehen, etwa als ERP-Importdatei, EDIFACT-Nachricht, XML- oder CSV-Datei, per REST-API oder als E-Rechnung. Ihre Geschäftspartner müssen nichts ändern und können Dokumente weiter senden und empfangen wie bisher.
PDF, EDI und E-Rechnung in Kürze
Ein PDF ist ein Dokument für Menschen: Es sieht überall gleich aus, aber Software kann nicht zuverlässig erkennen, welche Zahl die Bestellnummer und welche die Menge ist. EDI ist ein strukturierter Datenaustausch zwischen Systemen, etwa mit EDIFACT-Nachrichten, setzt aber voraus, dass sich beide Partner auf Formate und Anbindungen einigen. E-Rechnungen wie XRechnung, ZUGFeRD oder Peppol-Rechnungen sind strukturierte Rechnungen nach der europäischen Norm EN 16931, die automatisch verarbeitet werden können.
PEDIF verbindet diese Welten. Es macht aus wiederkehrenden PDFs strukturierte Daten und E-Rechnungen und aus strukturierten Daten wieder lesbare PDFs, wo Menschen sie brauchen.
Warum OCR allein nicht reicht
OCR erkennt Zeichen auf einer Seite, weiß aber nicht, was sie bedeuten. Moderne KI-Werkzeuge können vorschlagen, welcher Wert in welches Feld gehört, ihre Vorschläge sind aber Schätzungen, die von Dokument zu Dokument schwanken können. Bei geschäftskritischen Daten wie Mengen, Preisen und Steuerbeträgen muss jeder unsichere Wert geprüft werden. PEDIF geht bei wiederkehrenden Dokumenten anders vor: Ist ein Layout eingerichtet und freigegeben, ist die Bedeutung jedes Feldes festgelegt, und das Ergebnis wird vor der Übergabe gegen Regeln geprüft.
Was sich für Ihr Team ändert
Werden wiederkehrende Dokumente automatisch verarbeitet, verändert sich die tägliche Arbeit des Teams. Statt PDFs zu öffnen und Werte in Masken zu tippen, kümmern sich die Mitarbeitenden um die Fälle, die tatsächlich ihr Urteil brauchen: einen unbekannten Artikel, einen Preis, der nicht zur Vereinbarung passt, eine Rechnung ohne erforderliche Referenz, einen Liefertermin, der nicht zu halten ist. Diese Fälle erscheinen mit dem konkreten Befund an einer Stelle. Das macht sie schneller lösbar und bei Urlaub oder Spitzen leichter zu übergeben. Die Geschäftspartner merken von der Umstellung nichts, weil sie Dokumente weiter genau so senden und empfangen wie bisher.
Weitere Fragen zu PEDIF
- Welche Dokumentarten kann PEDIF verarbeiten?
- Typische Dokumente sind Bestellungen, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungen und Gutschriften. Weitere Geschäftsdokumente wie Versanddokumente, Zahlungsavise oder Leistungsnachweise lassen sich mit eigenem Rahmen bewerten.
- Müssen wir unser ERP-System ändern?
- Nein. PEDIF liefert Daten in dem Format, das Ihre bestehenden Systeme erwarten. Zielformat und Anbindung werden im Onboarding festgelegt.
- Wie schnell können wir starten?
- Sie können mit einem einzelnen Anwendungsfall und wenigen Beispieldokumenten beginnen. Nach Einrichtung und Test mit echten Dokumenten geht die Verarbeitung live und kann Schritt für Schritt ausgebaut werden.
- Was passiert mit Dokumenten, die nicht passen?
- Dokumente, die zu keinem freigegebenen Layout passen oder eine Prüfung nicht bestehen, werden mit dem konkreten Befund zur Prüfung angezeigt. Mit pedif+ lassen sich auch variable Eingänge wie E-Mail-Text oder Tabellen für eine gezielte Prüfung aufbereiten.
- Eignet sich PEDIF auch für Softwareanbieter?
- Ja. Softwareanbieter können PEDIF über eine API in ihr eigenes Produkt einbetten, unter eigener Marke und mit nutzungsbasierten Modellen. Details stehen auf der Partnerseite.
- Was brauchen wir für den Start?
- Einige repräsentative Beispieldokumente für den ersten Anwendungsfall, eine Beschreibung von Zielsystem und Zielformat und eine Ansprechperson, die die ersten Ergebnisse prüft.
- Kann PEDIF Dokumente in anderen Sprachen verarbeiten?
- Ja. Dokumente ausländischer Geschäftspartner werden wie jedes andere wiederkehrende Layout eingerichtet, mit Feldern, Regeln und Zielausgabe, die bei der Einrichtung festgelegt werden.
Von PDF und Mail zur validierten Übergabe
Dieser Beispielprozess zeigt PEDIF: Eingang, Erkennung, Validierung, Übergabe und Review.
PDF oder Mail kommt an
Partner senden weiterhin Dokumente auf ihrem bestehenden Kanal.
PEDIF erkennt das Layout
Wiederkehrende Layouts werden dem passenden Prozess zugeordnet.
Zielausgabe wird validiert
Erzeugte E-Rechnungen oder strukturierte Ausgaben müssen die gewählte Prüfung bestehen.
Übergabe oder Review
Validierte Ausgaben werden übergeben. Unklare Fälle gehen in Review.
Von der PDF-Erfassung bis zur strukturierten Nachricht
Klicken Sie auf die einzelnen Stationen, um zu sehen, wie aus PDF-Dateien oder per E-Mail eingegangenen Daten strukturierte, validierte Daten für nachfolgende Prozesse werden. Unbekannte, geänderte oder mehrdeutige Dokumente werden bewusst als Überprüfungsfälle behandelt.
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