PEDIF Blogs
Einblicke, Updates und Best Practices für Dokumentenautomatisierung und
E-Rechnungsstellung
Einblicke, Updates und Best Practices für Dokumentenautomatisierung und
E-Rechnungsstellung
Der PEDIF-Blog behandelt Dokumentenautomatisierung, E-Rechnung und den Austausch von Geschäftsdokumenten zwischen Unternehmen. Die Artikel richten sich an Menschen, die täglich mit diesen Prozessen arbeiten: Finanz- und Rechnungswesen, Auftragsbearbeitung, Logistik, IT-, ERP- und EDI-Fachleute sowie Entscheider, die die Möglichkeiten verstehen wollen, bevor sie sich für eine Lösung entscheiden.
Manche Artikel erklären Vorschriften und Standards, etwa die deutsche E-Rechnungspflicht, XRechnung, ZUGFeRD oder Peppol. Andere widmen sich praktischen Fragen: wie sich eingehende PDF-Bestellungen automatisieren lassen, wie man Ansätze der Dokumentverarbeitung vergleicht, was manuelle Bearbeitung wirklich kostet und wie sich Geschäftspartner ohne EDI anbinden lassen. Anwenderberichte zeigen, wie Unternehmen diese Themen in ihren eigenen Prozessen angegangen sind.
Die Artikel sollen praxisnah und möglichst neutral sein. Wo PEDIF eine passende Lösung ist, sagen wir das, viele Artikel sind aber unabhängig davon nützlich, welches Werkzeug Sie wählen.
Wenn Sie neu im Thema sind, beginnen Sie mit den Artikeln der Kategorie E-Rechnung. Sie erklären, was sich mit der E-Rechnungspflicht geändert hat und welche Formate relevant sind. Liegt Ihre größte Herausforderung bei eingehenden Dokumenten, zeigen die Kategorien E-Bestellung und Supply Chain, wie sich Bestellungen, Lieferscheine und Rechnungen automatisch verarbeiten lassen. Wenn Sie Lösungen bewerten, helfen die Kategorien Vergleich und Kostenanalyse, die Entscheidung zu strukturieren.
Jeder Artikel beantwortet eine konkrete Frage aus der Praxis, etwa ob eine PDF-Rechnung noch als E-Rechnung gilt, wie eine Leitweg-ID verwendet wird oder warum manche Projekte zur Dokumentenautomatisierung scheitern. Vorschriften werden mit ihren praktischen Folgen erklärt statt als Gesetzestext. Wo Zahlen oder Fristen genannt werden, beziehen sie sich auf den Stand beim Verfassen. Es lohnt sich daher immer, das Datum eines Artikels und bei rechtlichen Fragen die aktuellen offiziellen Quellen zu prüfen.
Viele Leser kommen mit einem konkreten Vorhaben zum Blog: einer anstehenden E-Rechnungsfrist, einem Rückstand in der Auftragserfassung oder einem neuen Geschäftspartner, der nur PDFs sendet. Die Artikel helfen, die Möglichkeiten zu verstehen, und die interaktiven Werkzeuge helfen, sie auf die eigene Situation anzuwenden. Wenn Sie bereit für den nächsten Schritt sind, ist ein kurzes Gespräch mit Beispieldokumenten meist der schnellste Weg herauszufinden, welcher Ansatz zu Ihren Prozessen passt.
Manche Fragen lassen sich mit eigenen Daten leichter beantworten. Der E-Rechnungs-Formatfinder zeigt, welcher E-Rechnungsweg zu Ihrem Rechnungsprozess passt. Der Lückencheck zeigt, ob PDF-Rechnungen außerhalb Ihres Hauptprozesses eine E-Rechnungslücke verursachen. Der Automatisierungsrechner schätzt, was die Automatisierung eines wiederkehrenden Dokumentprozesses sparen könnte, und die Prozessreise zeigt Schritt für Schritt, wie ein Dokument durch PEDIF läuft.
Manche Fragen tauchen bei unseren Lesern immer wieder auf. Was genau gilt als E-Rechnung, und ist eine per E-Mail versendete PDF-Rechnung noch erlaubt? Was ist der Unterschied zwischen XRechnung und ZUGFeRD, und welches Format sollte ein Unternehmen wählen? Wie lassen sich eingehende PDF-Bestellungen ohne Abtippen ins ERP übertragen? Warum erfordern OCR-basierte Lösungen oft weiterhin manuelle Prüfung, und was ist die Alternative für wiederkehrende Dokumente? Wie lassen sich Geschäftspartner anbinden, die nie EDI nutzen werden?
Artikel zu diesen Fragen sind ein guter Einstieg, weil sie gesetzliche Anforderungen mit der praktischen Arbeit in Finanzen, Auftragsbearbeitung und IT verbinden. Viele verweisen außerdem auf die interaktiven Werkzeuge, sodass Sie die Erklärungen direkt auf Ihre eigene Situation anwenden können.
Die meisten Artikel erscheinen auf Deutsch und Englisch. Die deutschen Fassungen gehen oft tiefer auf deutsche Vorschriften ein, etwa die E-Rechnungspflicht, Aufbewahrungsregeln oder die Rolle der Leitweg-ID, weil diese für Unternehmen mit Sitz in Deutschland besonders relevant sind. Die englischen Fassungen richten sich an internationale Leser und an Unternehmen, die mit deutschen Geschäftspartnern arbeiten. Beide Fassungen behandeln dieselben Kernfragen, sodass Sie jederzeit die Sprache wechseln können, ohne den Faden zu verlieren.
Bezieht sich ein Artikel auf eine gesetzliche Anforderung, gibt die Erklärung den Stand beim Verfassen wieder. Für Entscheidungen mit rechtlichen oder steuerlichen Folgen prüfen Sie bitte die aktuellen offiziellen Quellen oder wenden Sie sich an Ihre Beratung.
Vorschriften und Standards für elektronische Dokumente entwickeln sich weiter, in Deutschland und in ganz Europa. Neue Artikel erklären, was Änderungen in der Praxis bedeuten und wie sich Unternehmen vorbereiten können. Sie können den Newsletter abonnieren, um neue Artikel zu erhalten, oder uns direkt kontaktieren, wenn Sie eine Frage zu Ihren eigenen Dokumentprozessen haben.