Von Beschaffung bis Logistik und Compliance - keine Templates, kein OCR.
Traditionelle Lösungen verarbeiten nur 1-2 Dokumententypen und hinterlassen Lücken im Workflow.
PEDIF unterstützt 21 Dokumententypen über den gesamten Geschäftszyklus-eine Plattform für alles.
PEDIF erkennt und kategorisiert eingehende Dokumente automatisch - kein manuelles Sortieren erforderlich.
Felder werden mit 100% Genauigkeit per KI extrahiert, strukturiert und validiert.
Daten werden per API oder direkter Integration als JSON, XML oder EDI an Ihr System übergeben.
Echtzeit-Umwandlung von PDF zu strukturierten Daten. Verarbeiten Sie Dokumente in Sekunden, nicht Stunden. Kein Warten auf Batch-Verarbeitung oder manuelle Überprüfung.
Präzise Extraktion mit Fingerprint-Technologie. Unser KI-gestützter Fingerprint sorgt für nahezu perfekte Genauigkeit ohne ständiges Nachtrainieren.
Eingebaute Unterstützung für XRechnung, ZUGFeRD, PEPPOL. Automatisch konforme E-Dokumente, die alle gesetzlichen Anforderungen erfüllen.
Keine Einrichtung, keine Templates, kein Modelltraining erforderlich. Sofort loslegen - PEDIF lernt Ihre Dokumentlayouts automatisch.
Von 100 bis 100.000 Dokumenten pro Monat. Wächst mit Ihren Anforderungen. Sie zahlen nur, was Sie verarbeiten.
Nahtlose Integration in bestehende Systeme. Verbinden Sie PEDIF mit Ihrem ERP, CRM oder jedem anderen System über unsere leistungsstarke API.
Jeder Dokumenttyp hat seinen eigenen Zweck, seine eigenen wichtigen Felder und seinen eigenen Platz im Prozess. Die folgende Übersicht zeigt, worauf es je Gruppe ankommt und wie Dokumente zusammenhängen, sobald sie als strukturierte Daten vorliegen.
Transaktionsdokumente tragen den kaufmännischen Kern einer Geschäftsbeziehung. Sie haben meist Kopfdaten wie Parteien, Daten und Referenzen sowie Positionen mit Artikeln, Mengen und Preisen.
Logistikdokumente beschreiben die physische Bewegung von Waren. Ihre wichtigsten Daten sind Sendungsnummern, Packstückinhalte, Gewichte, Adressen und Bestellbezüge.
Vor einer Bestellung werden Anfragen und Angebote ausgetauscht. Strukturierte Daten aus diesen Dokumenten erleichtern den Angebotsvergleich und die spätere Prüfung von Bestellungen und Rechnungen gegen vereinbarte Preise.
Kontrolldokumente bestätigen, dass etwas wie vereinbart geschehen ist. Sie werden oft für Qualitätsmanagement, die Abrechnung von Leistungen oder den Zoll gebraucht.
Der eigentliche Nutzen entsteht, wenn Dokumente miteinander abgeglichen werden können. Eine Rechnung, die auf Bestellung und Lieferschein verweist, lässt sich automatisch gegen beide prüfen: Wurden die berechneten Mengen bestellt und geliefert, und stimmen die Preise? Dieser Abgleich funktioniert nur, wenn alle drei Dokumente als strukturierte Daten mit einheitlichen Referenzen vorliegen.
Deshalb bewertet PEDIF jeden Dokumenttyp mit eigenem Layout-, Feld- und Prüfrahmen, nutzt aber ein gemeinsames Prozessmodell. Läuft ein Dokumenttyp, kann der nächste auf denselben Referenzen und Stammdaten aufbauen.
Fast jedes Geschäftsdokument besteht aus zwei Teilen. Kopfdaten gelten für das ganze Dokument: Absender und Empfänger, Dokumentnummer, Daten, Referenzen, Währung und Summen. Positionen beschreiben die einzelnen Zeilen: Artikel, Bezeichnung, Menge, Einheit, Preis und manchmal Chargen- oder Seriennummern.
Kopfdaten sind auf einer Seite meist leicht zu finden. Positionen sind der schwierigere Teil, weil Tabellen über mehrere Seiten gehen, Zwischensummen enthalten oder unterschiedliche Zeilenarten mischen können. Hier zeigt sich die Qualität der Dokumentverarbeitung, und deshalb wird jedes Layout mit echten Dokumenten eingerichtet und getestet.
Dokumente werden zusammen nützlich, wenn sie die Referenzen der anderen tragen. Eine Auftragsbestätigung verweist auf die Bestellnummer, ein Lieferschein auf die Bestellung und manchmal die Bestätigung, eine Rechnung auf Bestellung und Lieferschein. Ein Zahlungsavis verweist auf die Rechnungen, die es bezahlt.
Diese Referenzen zuverlässig zu erfassen, ist ebenso wichtig wie die Erfassung von Beträgen und Mengen. Ohne sie muss jedes Dokument manuell zugeordnet werden, selbst wenn alle anderen Felder stimmen.
Ein typischer Weg beginnt mit dem Dokument, das die meiste manuelle Arbeit verursacht, oft eingehende Bestellungen oder Eingangsrechnungen. Läuft das zuverlässig, kommt der nächste Dokumenttyp entlang derselben Kette hinzu: Auftragsbestätigungen nach Bestellungen, Lieferscheine nach Bestätigungen, Rechnungen nach Lieferungen. Jeder Schritt nutzt die bereits vorhandenen Referenzen und Stammdaten, sodass der Aufwand je weiterem Dokumenttyp sinkt und der Abgleich zwischen den Dokumenten mit jedem Schritt besser wird.