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Supedio GmbH
Dresden, Germany
CEO: Marcus Ehrenburg

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PDF zu EDI Automation für Geschäftsdokumente, die heute noch manuell ins System müssen

Ein Kunde schickt eine Bestellung als PDF. Ein Lieferant bestätigt Mengen und Termine im eigenen Layout. Das Dokument ist digital – aber jemand überträgt die relevanten Werte trotzdem noch ins ERP oder in einen EDI-nahen Prozess.

Genau an dieser Übergabe setzt PEDIF an: Wiederkehrende PDF-Layouts werden für Ihren konkreten Zielprozess eingerichtet, relevante Daten strukturiert und vor der Weitergabe nach vereinbarten Regeln geprüft.

PDF-zu-EDI-Fit prüfenPDF zu EDI erklärt
Start mit repräsentativen PDFs
Zielfelder statt pauschaler Extraktion
Ausgabe passend zum Zielprozess
Unklare Fälle bleiben sichtbar

Die wichtige Frage ist nicht „PDF oder EDI?“ – sondern: Wo tippt Ihr Team heute noch Daten weiter?

PDFs sind in vielen Unternehmen kein Sonderfall. Sie kommen von Kunden, Lieferanten oder Niederlassungen, obwohl der interne Prozess längst mit strukturierten Daten arbeitet.

Für einen PDF-zu-EDI-Service ist deshalb nicht entscheidend, möglichst viel Text aus einer Datei zu lesen. Entscheidend ist, welche Information Ihr nächstes System wirklich braucht: zum Beispiel Bestellnummer, Kundennummer, Artikel, Menge, Liefertermin oder eine bestimmte Referenz.

PEDIF wird auf diesen Übergabepunkt zugeschnitten. So entsteht kein zweites Parallel-System, sondern ein definierter Weg vom wiederkehrenden PDF in den vorhandenen Prozess.

Ein typischer Fall:

Eine Bestellung kommt als PDF per E-Mail. Heute liest jemand fünf oder zehn Felder ab und trägt sie in den Auftrag ein. Für die Automation werden genau diese benötigten Felder, ihre Bedeutung, die Prüfregeln und die erwartete Zielstruktur festgelegt – nicht „das ganze PDF irgendwie konvertiert“.

Welche PDF-Dokumente lassen sich für EDI- und ERP-Automation nutzen?

Der stärkste Fit entsteht dort, wo Dokumente regelmäßig wiederkehren, die Zielfelder klar sind und der nachgelagerte Prozess strukturierte Daten erwartet.

PDF-Bestellungen

Bestellnummern, Artikel, Mengen, Preise, Liefertermine und weitere definierte Felder für Auftrags- oder EDI-Prozesse aufbereiten.

Auftragsbestätigungen

Bestätigte Mengen, Termine, Preise und Referenzen strukturiert erfassen und für Abgleich- oder ERP-Prozesse bereitstellen.

Lieferscheine & Versanddokumente

Liefer-, Positions- und Referenzdaten aus wiederkehrenden Layouts für ERP-, WMS-, EDI- oder API-nahe Prozesse nutzbar machen.

Rechnungen & Gutschriften

Relevante Rechnungsdaten strukturiert übergeben oder – bei passendem Scope – mit E-Rechnungs-Zielpfaden verbinden.

OCR, klassisches EDI oder PDF zu EDI Automation?

AnsatzStärkeTypischer FitWorauf es ankommt
OCR / IDPText und Inhalte erkennen bzw. klassifizierenVariable Dokumente, Erfassung, VorverarbeitungFür produktive Folgeprozesse braucht es zusätzlich klare Zielfelder, Validierung und Übergabe.
Klassisches EDIStrukturierter System-zu-System-AustauschStabile, EDI-fähige Partner mit definierten NachrichtenBeide Seiten müssen Format, Mapping und Transport unterstützen.
PEDIF PDF zu EDIWiederkehrende PDFs als strukturierte Prozessdaten nutzbar machenPDF-basierter Long Tail, Nebensysteme und wiederkehrende PartnerlayoutsScope, Layout-Aktivierung, Validierungsregeln, Zielstruktur und Ausnahmehandling müssen definiert sein.

Der Output richtet sich danach, was Ihr System erwartet

PEDIF muss nicht jedes Projekt in dasselbe Format pressen. Für einen bestehenden EDI-Prozess kann eine andere Struktur sinnvoll sein als für einen ERP-Import oder eine API-Übergabe.

Abhängig vom bestätigten Scope können unter anderem folgende Zielwege geprüft und gemappt werden:

EDIEDIFACTEANCOMXMLJSONCSV / XLSXERP-ImportAPISFTPAS2

Automation dort ergänzen, wo Ihr Prozess heute noch einen manuellen Zwischenschritt hat

Beim Geschäftspartner

Ein wiederkehrender Partner kann seinen bestehenden PDF-Prozess zunächst beibehalten, sofern der vereinbarte Use Case dazu passt.

In Ihrer Systemlandschaft

Ein funktionierendes ERP oder EDI-Setup bleibt bestehen. PEDIF liefert den strukturierten Datensatz an den definierten Übergabepunkt.

Bei Ausnahmen

Unbekannte Layouts oder fachlich uneindeutige Werte werden nicht als automatischer Erfolg behandelt, sondern gezielt zur Prüfung ausgesteuert.

Was bedeutet PDF zu EDI?

PDF zu EDI bezeichnet die automatisierte Überführung von Geschäftsdaten aus PDF-Dokumenten in strukturierte Daten, die von EDI-, ERP- oder Integrationsprozessen verarbeitet werden können.

PEDIF erkennt wiederkehrende PDF-Layouts, erfasst die benötigten Geschäftsfelder, ordnet sie der definierten Zielstruktur zu und prüft die Daten vor der Übergabe an den nachgelagerten Prozess.

Der Geschäftspartner kann weiterhin PDF senden. Ihr System erhält strukturierte Daten.

So funktioniert die PDF-zu-EDI-Automatisierung

1. PDF-Eingang

Wiederkehrende Geschäftsdokumente gelangen in den definierten Prozess.

2. Layout-Erkennung

PEDIF erkennt bekannte Dokumentlayouts und die benötigten Felder.

3. Feldzuordnung

Relevante Geschäftsdaten werden der benötigten Zielstruktur zugeordnet.

4. Validierung

Definierte Prüfregeln erkennen fehlende, widersprüchliche oder unklare Werte.

5. Übergabe

Validierte Daten werden an ERP, EDI-Gateway oder Integrationsplattform übergeben.

Typische Anwendungsfälle für PDF-zu-EDI-Automatisierung

PDF-Bestellungen

Bestellnummern, Kundenreferenzen, Artikel, Mengen und Liefertermine strukturiert für ERP- oder EDI-Prozesse bereitstellen.

PDF-Auftragsbestätigungen

Bestätigte Mengen, Termine, Referenzen und weitere relevante Daten für den definierten Zielprozess erfassen.

PDF-Lieferscheine

Wiederkehrende PDF-Lieferscheine in strukturierte Liefer- und Versanddaten für nachgelagerte Systeme überführen.

PDF-Rechnungen

Rechnungsdaten für ERP-, EDI- oder definierte E-Rechnungsprozesse strukturieren.

PDF zu EDIFACT

Wenn EDIFACT das definierte Zielformat ist, kann PEDIF Daten aus wiederkehrenden PDF-Dokumenten für das erforderliche EDIFACT-Mapping und den nachgelagerten EDI-Prozess aufbereiten.

PDF zu EDIFACT bedeutet dabei mehr als reine Texterkennung: Geschäftliche Bedeutung, Zielzuordnung und Prüfregeln der benötigten Felder müssen definiert sein.

Was ein PDF-zu-EDI-Prozess benötigt

Repräsentative PDF-Dokumente

Wiederkehrende Dokumente von Kunden oder Lieferanten, die den realen Prozess abbilden.

Benötigte Geschäftsdaten

Bestellnummer, Artikelnummer, Menge, Lieferdatum, Referenzen oder weitere benötigte Felder.

Zielstruktur

EDI, EDIFACT/EANCOM, ERP-Import, XML, JSON oder eine andere definierte Struktur.

Prüfregeln

Festlegen, welche fehlenden, widersprüchlichen oder unklaren Werte den Prozess stoppen.

Übergabe

Validierte Daten an ERP, EDI-Gateway oder Integrationsplattform übergeben.

Fragen, die vor einer PDF zu EDI Automation meistens geklärt werden

Nicht zwingend. Für passende PDF-zu-EDI-Fälle kann der Geschäftspartner seinen bestehenden PDF-Kanal beibehalten. Entscheidend ist, dass das wiederkehrende PDF die benötigten Informationen enthält und für den vereinbarten Prozess eindeutig verarbeitet werden kann.
Am besten eignen sich repräsentative, textbasierte PDFs eines regelmäßig vorkommenden Layouts. Sinnvoll sind auch Beispiele für relevante Varianten oder Sonderfälle, damit nicht nur der einfachste Beleg bewertet wird.
Die Zuordnung wird vom Zielprozess aus gedacht. Zuerst wird festgelegt, welche Felder das empfangende System benötigt. Danach wird geprüft, wo diese Informationen im PDF stehen, wie sie fachlich zugeordnet und welche Regeln vor der Übergabe angewendet werden sollen.
Ein geändertes oder unbekanntes Layout sollte nicht still wie ein bekanntes Layout behandelt werden. Solche Fälle werden erkannt und müssen je nach Änderung geprüft beziehungsweise für den definierten Prozess neu aktiviert werden.
Am sinnvollsten beginnt der Check mit realen Beispieldokumenten, dem gewünschten Zielsystem oder Zielformat und einer kurzen Beschreibung der heute manuellen Schritte. Daraus lässt sich ableiten, welche Layouts, Felder, Prüfregeln und Übergaben für den konkreten Scope benötigt werden.

Die passende PEDIF-Seite für den nächsten Schritt

Nächster Schritt

Zeigen Sie uns den PDF-Schritt, den Ihr Team heute noch per Hand überbrückt

Mit einem repräsentativen Dokument und dem gewünschten Zielprozess lässt sich viel schneller beurteilen, ob PDF zu EDI Automation für Ihren Fall sinnvoll ist.

PDF-zu-EDI-Fit prüfenAutomatisierungspotenzial berechnen

Technische Prozessprüfung innerhalb eines definierten Scopes; keine pauschale Garantie für jedes PDF und keine Rechtsberatung.

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