Interaktives Dokumentenprofil
Mehrere PDF-Flows im Großhandel gleichzeitig abbilden
Die meisten Großhandelsprozesse hängen nicht nur von einem Dokumententyp, einem Eingangsmuster oder einem Ziel-Workflow ab. Wählen Sie alle relevanten Optionen aus und sehen Sie, wie sich das typische PEDIF-unterstützte Profil verändert.
Interaktive Profilgrafik
Die Grafik verändert sich mit Ihrer Auswahl. Sie berechnet keinen ROI und garantiert keine Automatisierung; sie visualisiert den Scope, der geprüft werden sollte.
- 1. Dokumententypen→
- 2. Eingangsmuster→
- 3. PEDIF-Erkennung und Validierung→
- 4. Ziel-Workflows
Dokumententypen
1 ausgewählt
Bestellung
Kundenauftragseingang, Positionen, Referenzen und Mengen.
Eingangsmuster
1 ausgewählt
PDF vom Kunden
Der Kunde kann weiterhin PDF-Dokumente senden.
PEDIF-Erkennung und Validierung
3Wiederkehrende Layouts werden geprüft, erkannt und mit Ausnahme-Sichtbarkeit als strukturierte Daten vorbereitet.
1 konzeptionelle Flow(s)
Ziel-Workflows
1 ausgewählt
ERP
Auftrags-, Waren-, Finance- oder operativer Workflow.
Typische Reise für das ausgewählte Profil
Die folgende Reise bildet das ausgewählte Profil ab: 1 Dokumententyp(en), 1 Eingangsmuster und 1 Ziel-Workflow(s). Jeder tatsächliche Flow muss weiterhin anhand des Dokumentensets validiert werden.
- 1PDF-EingangWiederkehrende Geschäftsdokumente gelangen als PDFs oder Dokumentenanhänge in den Großhandelsworkflow.Ausgewählter Eingangsscope: Bestellung über PDF vom Kunden.
- 2LayouterkennungPEDIF wird so positioniert, dass wiederkehrende Dokumentenlayouts erkannt werden, statt PDFs nur als generischen OCR-Text zu behandeln.Jeder ausgewählte Dokumententyp kann eine eigene Layout- oder Fingerprint-Prüfung erfordern.
- 3FeldextraktionRelevante Geschäftsfelder werden für die ausgewählten Dokumententypen als strukturierte Daten vorbereitet.Der Feldumfang kann sich zwischen Bestellung unterscheiden und muss vor der Umsetzung definiert werden.
- 4Validierung / AusnahmeprüfungRoutineflows können weniger manuelle Bearbeitung benötigen, während unklare Felder, neue Layouts oder Business-Rule-Themen sichtbar bleiben.Mehr ausgewählte Flows bedeuten in der Regel mehr Ausnahmeregeln, die vor No-Touch-Aussagen geklärt werden müssen.
- 5Strukturierte ÜbergabeValidierte Daten können für die ausgewählten nachgelagerten Richtungen vorbereitet werden.Ausgewählter Übergabescope: ERP. Konkrete Integrationen oder APIs bleiben zu validieren.
Konzeptionelles Ergebnis
Für das ausgewählte Großhandelsprofil – Bestellung über PDF vom Kunden in Richtung ERP – kann PEDIF konzeptionell einen Weg vom PDF-Eingang über Layouterkennung, Feldextraktion, Validierung / Ausnahmebehandlung bis zur strukturierten Übergabe unterstützen.
Dieses Profil enthält 1 konzeptionelle Dokumentenflow-Kombination(en). Die Zahl beschreibt Auswahlkomplexität, nicht Volumen, ROI, Genauigkeit oder garantiertes Automatisierungspotenzial.
Dokumententyp-Schwerpunkt
- Bestellungen betonen Kundenauftragseingang, Positionen, Referenzen, Mengen und den Ziel-Workflow für Aufträge.
Eingangsmuster-Schwerpunkt
- Kunden-PDFs können das Eingangsformat bleiben, während der empfangende Auftrags- oder Serviceworkflow strukturierter wird.
Ziel-Workflow-Schwerpunkt
- ERP-Workflows können strukturierte Daten für Auftrags-, Waren-, Finance- oder operative Prozesse erhalten, vorbehaltlich systemspezifischer Validierung.
Exakter Feldumfang, Zielsystem-Übergabe und Ausnahmeregeln müssen für das ausgewählte Dokumentenset validiert werden.
No-Touch bedeutet nicht No-Control: Routineflows können weniger manuelle Bearbeitung benötigen, während Ausnahmen sichtbar bleiben.