Digital angekommen heißt noch nicht automatisch verarbeitet
Viele Kundenbestellungen kommen bereits per E-Mail, Portal oder als PDF-Anhang. Trotzdem werden Bestellnummern, Artikel, Mengen oder Liefertermine häufig noch manuell ins ERP übertragen.
Ein PDF ist für Menschen lesbar. Für das ERP ist es jedoch noch kein strukturierter Auftrag. PEDIF macht aus den relevanten Informationen direkt nutzbare Daten.
Warum PDF-Bestellungen oft manuell im ERP landen
Bestellnummer, Kundennummer, Liefertermin, Artikelnummer, Menge und Preis stehen bereits im Dokument. Damit das ERP damit arbeiten kann, müssen diese Angaben jedoch den richtigen Feldern eindeutig zugeordnet und geprüft werden.
Mitarbeitende öffnen das PDF, übertragen die Daten und prüfen anschließend die Eingabe. Das funktioniert bei kleinen Mengen, kostet bei regelmäßigem Volumen aber viel Zeit.
Informationen werden erkannt und vorgeschlagen. Bei komplexen oder wechselnden Bestellungen kann trotzdem eine gezielte Prüfung notwendig sein.