Digitaler Eingang ist noch kein digitaler Auftragsprozess
Viele Unternehmen erhalten Kundenbestellungen längst digital: per E-Mail, Portal oder als PDF-Anhang. Trotzdem bleibt der Prozess häufig manuell. Das ERP benötigt strukturierte Felder, nicht nur eine Datei, die für Menschen lesbar ist.
Eine PDF-Bestellung ist wie ein Foto eines Versandlabels. Menschen können es lesen. Ein automatisches Sortiersystem braucht aber ein echtes maschinenlesbares Label. PEDIF macht aus wiederkehrenden PDF-Bestellungen strukturierte Datenflüsse für ERP, EDI, XML, CSV oder API.
Warum PDF-Bestellungen im ERP hängen bleiben
Bestellnummer, Kundennummer, Liefertermin, Artikelnummer, Menge, Preis und Positionsreferenzen stehen zwar sichtbar im PDF. Für ERP-Prozesse müssen diese Informationen aber eindeutig Feldern und Zielstrukturen zugeordnet werden. Genau hier entstehen manuelle Eingaben, Prüfschleifen und Korrekturen.
Drei Ausgangslagen, ein gemeinsames Ziel
PDF öffnen, Daten lesen, Positionen übertragen, Eingabe prüfen. Das funktioniert bei wenigen Bestellungen, skaliert aber schlecht.