PDF-Automatisierung als native Funktion Ihrer Software: OEM-fähig, skalierbar und mit wiederkehrenden Erlösen.
Ihre Kunden empfangen und versenden weiterhin viele PDFs und andere Formate. PEDIF verarbeitet Dokumente über wiederverwendbare Fingerprints zu 100 % korrekten, strukturierten Daten. MAILIOUS ergänzt dies, indem alle übrigen Geschäftsnachrichten per Best-Effort-Extraktion und optionalem Human-in-the-Loop abgedeckt werden Alles über eine einheitliche API.
Was kann Pedif für Sie tun?
OEM/ White-Label-Automatisierung - vollständig eingebettet, ohne sichtbare Drittanbieter-Komponenten oder Offenlegung gegenüber Ihren Kunden.
Wiederverwendbare Fingerprints skalieren über viele Kunden hinweg - einmal bauen, vielfach nutzen.
Kontinuierlicher Ertrag durch nutzungsbasierte Modelle-ohne Vorab-Investment oder Projektrisiko.
Kein Channel-Konflikt: Sie kontrollieren Pricing, Go-to-Market und die Kundenbeziehung.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Kunden erwarten PDF-Automatisierung, Prozesse laufen jedoch weiterhin manuell.
EDI-Rollouts sind langsam, teuer und für Long-Tail-Partner ungeeignet.
KI/OCR-Lösungen sind nicht für Maschine-zu-Maschine Kommunikation geeignet.
Der regulatorische Druck bei ausgehenden Dokumenten (E-Rechnung, Auditierbarkeit) steigt weiter.
So löst pedif das für Sie:
PEDIF verarbeitet PDF Dokumente deterministisch: gleicher Input → gleiches Ergebnis → auditfähig: mit 100% korrekten Resultaten.
Direktes Mapping in Ihr Hausformat oder Drittformate wie z. B. XRechnung/ZUGFeRD -validiert, prüfbar, EN‑16931‑konform.
MAILIOUS erkennt und bereitet alle relevanten Geschäftsnachrichten im Posteingang trotz unterschiedlicher Formate auf. Die optionale Human-in-the-Loop-Funktion ermöglicht 100% Korrektheit, wenn kein Fingerprint verfügbar ist.
Einheitliche API: eine Integration, eine Abstraktionsschicht, zwei Verarbeitungsmodi.
Warum Sie pedif vertrauen können:
€4-7 Einsparung pro Dokument und 80-90 % weniger manuelle Arbeit in realen Einsätzen Namhafte. Referenzen aus unterschiedlichen Bereichen (Banken, Bau, Handel, Produktion, Healthcare, EDI).
ISO 9001 Unternehmen, ISO 27001 Hosting, OnPrem möglich, DSGVO konform, ISMS Info, ESG ready, EU AI Act ready.
Eine Integration, wiederverwendbare Logik und kein Upfront-Investment: initiale Aufwände werden über die ersten Nutzungen refinanziert.
OEM/ White-Label-by-Design: PEDIF bleibt Infrastruktur, kein konkurrierender Anbieter.
So funktioniert eine PEDIF-Partnerschaft
Softwareanbieter integrieren PEDIF in ihr Produkt, damit ihre Kunden PDF-basierte Geschäftsdokumente verarbeiten können, ohne die gewohnte Software zu verlassen. Dieser Abschnitt erklärt, wie eine solche Partnerschaft aufgebaut ist und was sie für Sie und Ihre Kunden bedeutet.
Vom ersten Gespräch zum Live-Betrieb
Eine Partnerschaft startet klein und wächst mit der tatsächlichen Nutzung. Das erste Ziel ist, den Anwendungsfall mit Ihren eigenen Dokumenten und Ihrer eigenen Integration zu validieren – ohne Verpflichtung Ihrer Kunden.
- Fit-Check: Wir besprechen Ihr Produkt, die Dokumentenflüsse Ihrer Kunden und die wichtigsten Dokumentarten
- Sandbox: Sie testen API, Ausgabeformate und White-Label-Tiefe mit Beispieldokumenten
- Rahmen: Gemeinsam legen wir die ersten Dokumentarten, Layouts und Zielformate für einen Pilotkunden fest
- Integration: PEDIF wird über eine API unter Ihrer Marke in Ihr Produkt eingebettet
- Rollout: Fingerprints, die für die Lieferantenlayouts eines Kunden erstellt wurden, lassen sich für weitere Kunden wiederverwenden, die dieselben Layouts erhalten
- Wachstum: Der Umsatz folgt der Nutzung, die Partnerschaft wächst also mit der Zahl der Dokumente, die Ihre Kunden verarbeiten
Welche Softwareanbieter am meisten profitieren
PEDIF passt überall dort, wo Ihre Kunden Geschäftsdokumente noch als PDF empfangen oder versenden und Ihre Software strukturierte Daten braucht.
- ERP-Anbieter, deren Kunden Bestellungen oder Eingangsrechnungen manuell erfassen
- EDI-Dienstleister, die Long-Tail-Partner anbinden wollen, die nie EDI einführen werden
- DMS- und Archivanbieter, die aus gespeicherten PDFs nutzbare Daten machen wollen
- E-Rechnungs- und Beschaffungsplattformen, die strukturierte Rechnungen von PDF-orientierten Lieferanten brauchen
- Anbieter von Branchensoftware, zum Beispiel für Bau, Großhandel, Produktion oder Gesundheitswesen
Typische erste Anwendungsfälle mit Partnern
Die meisten Partnerschaften beginnen mit einem klar abgegrenzten Anwendungsfall, den viele Ihrer Kunden teilen, und wachsen von dort aus.
- Eingangsrechnungen, die Kunden noch manuell in Ihre ERP- oder Buchhaltungssoftware erfassen
- Eingehende PDF-Bestellungen, die die Auftragsannahme Ihrer Kunden abtippt
- Ausgangsrechnungen, die als XRechnung oder ZUGFeRD zugestellt werden müssen, weil Empfänger E-Rechnungen verlangen
- Lieferscheine und Auftragsbestätigungen, die in Ihrem System mit Bestellungen abgeglichen werden müssen
Was Ihre Kunden davon haben
Für Ihre Kunden wird PDF-Automatisierung zu einer Funktion der Software, die sie bereits kennen. Sie brauchen keinen weiteren Anbietervertrag, keine weitere Oberfläche und kein zusätzliches Integrationsprojekt.
Eingehende PDF-Bestellungen und -Rechnungen kommen als strukturierte Datensätze in Ihrem Produkt an. Ausgangsrechnungen können als XRechnung oder ZUGFeRD geliefert werden, wenn deren Kunden E-Rechnungen verlangen. Fälle, die nicht automatisch verarbeitet werden können, werden zur Prüfung angezeigt, statt im Postfach unterzugehen.
Integration auf einen Blick
- Eine API und eine Abstraktionsschicht für beide Verarbeitungsmodi
- PEDIF für wiederkehrende PDF-Layouts, deterministisch über Fingerprints verarbeitet
- MAILIOUS für weitere Geschäftsnachrichten wie E-Mail-Text, CSV, XLSX oder DOCX, mit optionaler Human-in-the-Loop-Prüfung
- Ausgabe in Ihrem eigenen Datenformat oder in Standardformaten wie XRechnung und ZUGFeRD, validiert gegen EN 16931
- Hosting in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren, bei Bedarf auch On-Premises
Wer in der Partnerschaft was übernimmt
Eine klare Aufgabenteilung hält die Partnerschaft für beide Seiten einfach und für Ihre Kunden unsichtbar.
- Sie: verantworten Kundenbeziehung, Benutzeroberfläche, Preise und First-Level-Support
- Sie: entscheiden, welche Dokumentarten und Prozesse Sie als Teil Ihres Produkts anbieten
- PEDIF: erstellt und pflegt Fingerprints, Prüfregeln und Ausgabeformate
- PEDIF: betreibt die Verarbeitungsinfrastruktur und die API
- Gemeinsam: neue Dokumentarten und Zielformate auf Basis der Kundenanforderungen festlegen
Kommerzielles Modell
Die Partnerschaft ist so angelegt, dass kein Vorabrisiko entsteht. Es ist keine Vorabinvestition nötig: Der anfängliche Aufwand für die Erstellung von Fingerprints wird mit den ersten Umsätzen verrechnet. Sie legen die Preise für Ihre Kunden fest und behalten die Kundenbeziehung, während Ihr Umsatzanteil mit der Nutzung wächst.
FAQ
Wie arbeiten PEDIF und MAILIOUS zusammen?⌃
MAILIOUS stellt sicher, dass alle Geschäftsnachrichten erfasst werden -neben PDFs auch Text in E-Mails, CSV, XLSX und DOCX. PEDIF verarbeitet bekannte Dokumenttypen deterministisch über Fingerprints und garantiert 100 % korrekte, auditierbare Ergebnisse. Zusammen gewährleisten sie vollständige Bearbeitung aller Geschäftsnachrichten mit maximaler Korrektheit.
Handelt es sich ausschließlich um eine White-Label/ OEM Lösung?⌃
Ja. PEDIF und MAILIOUS sind für OEM und White-Label-Vertrieb konzipiert. Es gibt keinen Direktvertrieb in Ihre Kundenbasis und keinen Channel-Konflikt. Sie behalten die volle Kontrolle über Branding, Packaging, Pricing und Go-to-Market.
Ist ein initiales Investment für ISVs erforderlich?⌃
Nein. Es ist kein Upfront-Investment erforderlich. Die initialen Aufwände für die Erstellung von Fingerprints werden mit den ersten erzielten Umsätzen verrechnet. Danach erfolgt die Auszahlung des Umsatzanteils an Ihr Unternehmen. Das bedeutet kein finanzielles Risiko vor der Monetarisierung und eine planbare, nutzungsbasierte Steigerung der Erträge.
Was genau ist ein Fingerprint?⌃
Ein Fingerprint ist ein deterministisches Dokumentmuster, das festlegt, wie ein bestimmtes Dokumentlayout erkannt und verarbeitet wird. Einmal erstellt, liefert ein Fingerprint immer dasselbe strukturierte Ergebnis ohne Training, Confidence Scores oder KI-Vermutungen. Notwendige Anpassungen können unmittelbar umgesetzt werden. Im PDF nicht enthaltene Informationen können regelbasiert ergänzt werden (z.B. interne ID-Nummern).
Warum ist PEDIF auditfähig?⌃
Weil die Verarbeitung deterministisch und vollständig nachvollziehbar ist. Für jedes Dokument ist klar, welcher Fingerprint verwendet wurde, welche Felder extrahiert wurden und warum das Ergebnis korrekt ist. Es gibt keine intransparenten Modellentscheidungen oder wechselnde Ergebnisse, wie dies normalerweise die Regel ist bei KI-Lösungen.
Wie nutzen wir 'Augmented Intelligence'?⌃
Augmented Intelligence bezeichnet die Kombination aus Automatisierung und menschlicher Kontrolle, wo sie erforderlich ist. PEDIF nutzt KI nur in der Fingerprint Phase, arbeitet im Live-Betrieb vollständig deterministisch und ohne KI-Vermutungen. MAILIOUS nutzt KI nur für Best-Effort-Extraktion und kann bei Bedarf Human-in-the-Loop-Validierung einbinden.
Handelt es sich um eigene Software oder um Drittanbieter-Technologie?⌃
PEDIF und MAILIOUS sind proprietäre, von uns entwickelte und betriebene Technologien. Dadurch behalten wir volle Kontrolle über Korrektheit, Auditierbarkeit und die langfristige Roadmap. Wir arbeiten eng mit unseren Partnern zusammen, um Wünsche und Anforderungen zeitnah umzusetzen.
Worin unterscheidet sich PEDIF von OCR- oder IDP-Lösungen?⌃
OCR und IDP-Lösungen arbeiten mit Wahrscheinlichkeiten und Confidence Scores. PEDIF arbeitet mit deterministischen Fingerprints. Das eliminiert Unsicherheit und macht das System für regulierte und volumenstarke Geschäftsprozesse geeignet.
Wann ist das Whitepaper sinnvoller als ein Partner-Call?⌃
Das Whitepaper eignet sich, wenn ihr euch noch in der Evaluierungs- oder internen Abstimmungsphase befindet. Der Partner-Call ist sinnvoll, sobald konkrete Fragen, zu Partnerschaft, Integration, Packaging oder Pilotoptionen bestehen.
Was ist der nächste Schritt nach der Landingpage?⌃
Der nächste Schritt ist eine Sandbox-Demo. Sie ermöglicht die Validierung von Integration, Use Cases, White-Label-Tiefe und Packaging - ohne Kundenbindung.
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