PEDIF liest, validiert und parst die strukturierten Daten
Generierung
Erzeugt automatisch ein konformes, sauberes PDF
Ausgabe
Sendet das PDF per E-Mail, API oder Archivsystem
Unterstützte Formate
XRechnung, EDIFACT, UBL, ZUGFeRD, XML, JSON
Sofortige Verarbeitung
Dateien in Sekunden statt Minuten in PDF umwandeln
Warum PEDIF wählen?
Template-freie Datenextraktion
Kein OCR, keine Templates
Behördliche Validierung
Validiert gegen behördliche Schemas (z.B. XRechnung-Regeln)
Konforme Layouts
Konforme PDF-Layouts mit optionalen Logos oder Kopfzeilen
EU-Hosting & DSGVO
Gehostet in der EU, 100% DSGVO-konform
Flexible Ausgabe
PDF per E-Mail, API oder Archivsystem senden
Echtzeitverarbeitung
Sofortige Dokumentkonvertierung und -validierung.
Häufig gestellte Fragen
X-zu-PDF bezeichnet die kontrollierte Erzeugung eines lesbaren PDF-Dokuments aus strukturierten Daten oder anderen freigegebenen Eingangsformaten. Layout, Datenfelder und Ausgaberegeln werden für den jeweiligen Prozess festgelegt.
X-zu-PDF ist sinnvoll, wenn strukturierte Daten für Menschen lesbar, prüfbar, versendbar oder archiviert dargestellt werden müssen, während die maschinenlesbaren Quelldaten im eigentlichen Systemprozess erhalten bleiben.
Mögliche Eingaben sind zum Beispiel XML, JSON, CSV, EDI oder andere klar beschriebene Datenstrukturen. Welche Formate tatsächlich unterstützt werden, hängt vom vereinbarten Mapping, Schema und Zielprozess ab.
Die Eingangsdaten werden gegen die vereinbarte Struktur geprüft, den vorgesehenen Dokumentfeldern zugeordnet und in ein freigegebenes PDF-Layout überführt. Fehlerhafte oder unvollständige Daten müssen über einen definierten Ausnahmeprozess behandelt werden.
Ja. Strukturierte Daten können in einer für Menschen lesbaren Darstellung ausgegeben werden. Welche Inhalte, Reihenfolge und Formatierung erscheinen, wird für den jeweiligen Dokumenttyp und Verwendungszweck definiert.
Eine automatisierte Ausgabe kann wiederkehrende Darstellungen vereinheitlichen, manuelle Formatierung reduzieren und die Nachvollziehbarkeit verbessern. Der tatsächliche Nutzen hängt von Volumen, Prozess und Integrationsaufwand ab.
Geprüft werden können die technische Dateierzeugung, Pflichtfelder, Datenformate, Vollständigkeit und bei Bedarf die visuelle Darstellung. Eine technische Prüfung ersetzt keine fachliche, rechtliche oder archivierungsbezogene Freigabe.
Typische Einsatzbereiche sind Rechnungswesen, Einkauf, Logistik, Kundenservice, Audit und Archivierung, wenn strukturierte Daten zusätzlich als lesbares Geschäftsdokument benötigt werden.
Ja, wenn Eingangsformat, Übergabekanal, Zielsystem und Fehlerbehandlung eindeutig beschrieben sind. Die konkrete Integration in ERP, DMS, EDI, API oder Archivsysteme wird projektbezogen geprüft.
Wenn ausschließlich maschinenlesbare Daten benötigt werden, kann eine zusätzliche PDF-Erzeugung unnötig sein. Auch bei häufig wechselnden Layoutanforderungen oder fehlenden Quelldaten sollte zunächst geprüft werden, ob ein anderer Prozess geeigneter ist.
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